Schäri Schtei Papier
Mir nähmes id Hand.

Vor 15 Jahren waren wir verrückt genug, einen kleinen Gartenbaubetrieb zu gründen; eine Entscheidung, die uns vor grosse Herausforderungen stellte, heute aber, im Rückblick, die richtige war und ihre Früchte trägt.
Viele Menschen schenkten uns ihr Vertrauen und liessen durch uns ihre Oase pflegen oder umgestalten. An dieser Stelle, ein grosses DANKESCHÖN.


Wir, Regula Burri und Christian Schadegg, bleiben unserem Motto treu, und ganz im Sinne unserer Anfänge sind wir Macher und nehmen Dinge in die Hand. Auch heute noch, mit ein paar Falten und gar grauen Haaren mehr, sind wir weiterhin gespannt, wohin uns dieser Weg führen wird.
Regula Burri
Mein erster Beruf war Primarlehrerin. Zum Glück merkte ich schnell, dass mich die Natur, die Gärten und Pflanzen weit mehr interessierten. Nach meiner Ausbildung zur Landschaftsgärtnerin sammelte ich wertvolle Erfahrungen in verschiedenen Betrieben, unter anderem auch in Neuseeland. Später machte ich am Oeschberg die Weiterbildung zur Gärtnerin mit eidgenössischem Fachausweis.
Zu natürlichen, naturnahen Gärten fühle ich mich besonders hingezogen. Ich mag das Wilde, das Blühende und Verdorrte. Ich mag die Vielfalt, die Vögel, das Summen und Flattern von Insekten, Kleingetier aller Art. Ich mag den Schattenwurf von Gehölzen und die Veränderungen eines Gartens durchs Jahr. Gleichzeitig mag ich klare Formen und Strukturen, Wege und Mauern aus Naturstein.
Am liebsten arbeite ich mit natürlichen Materialien, welche möglichst kurze Wege zurücklegen mussten.
Christian Schadegg
Ein typischer Quereinsteiger: Gelernter Hochbauzeichner mit grosser Freude am Handwerk, was mich zur Maurer-Ausbildung brachte. Aber auch Gestaltung und Kunst, vor allen Dingen die Malerei und die Bildhauerei, führten mich an die Kunstgewerbeschule Zürich, wo ich 3 Jahre studierte.
Der Gartenbau, den ich von der Pike auf in verschiedenen Betrieben erlernte, liessen den Entschluss reifen, die Essenz von allem in einem eigenen Betrieb zusammen zu führen.
Wir versuchen, mit Weitsicht zu gärtnern, da uns die klimatischen Veränderungen vor grosse Herausforderungen stellen und uns zum Umdenken animieren sollten.
